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Länge: 92 Min.

Untertitel: Nicht Verfügbar

Folge: 207

Erstaustrahlung: 10.07.1988

Sender: NDR

Spuk aus der Eiszeit

Hamburg 1988. Hartmut Menkhaus erkennt für Sekunden ein Gesicht wieder, das er nie vergessen konnte: Es ist Martin Scholko, der Mann, dem Menkhaus elf Jahre Bautzen zu verdanken hat. Kurz nach dieser Begegnung wird Astrid Nicolay tot aufgefunden - eine ehemalige Sekretärin des Transportunternehmers Peter Kurbis, für den auch Scholko gearbeitet hatte. Auf der Suche nach einem Motiv für diesen zunächst unerklärlichen Mord dringen die Kommissare Stöver und Brockmöller in ein beklemmendes Kapitel deutsch-deutscher Beziehungen ein. Menkhaus, ein Kioskbesitzer, der gelegentlich auch mal mit Informationen gehandelt hatte, war auf dem Höhepunkt des kalten Krieges in die DDR verschleppt worden. Astrid Nicolay und Martin Scholko waren daran beteiligt. Aber welche Rolle spielte ihr ehemaliger Chef Kurbis? War der Mord so viele Jahre nach der Entführung ein verspäteter Racheakt, oder sollte eine lästige Mitwisserin beseitigt werden?


Arbeitstitel: -
Drehort: -
Produktionsfirma: -
Bildformat: 4:3
Quote: -
Drehtermin: -

Besetzung

Rolle Darsteller
Kriminalhauptkommissar StoeverManfred Krug
Kriminalhauptkommissar BrockmöllerCharles Brauer
Hartmut MenkhausLeo Bardischewski
Astrid NicolayKrista Stadler
Peter KurbisSiegfried Wischnewski
Hanna KurbisMargret Homeyer
Falko KurbisChristoph Quest
Petra KurbisAngelika Bartsch
Martin ScholkoWolf-Dietrich Berg
Rita GammertKatharina Schubert
Dr. HalfterbachSiegfried Kernen
Bettina FrankPia Podgornick
Meyer ZwoLutz Reichert

Stab

Rolle Darsteller
RegieStanislav Barabas
BuchErich Loest
ProduktionsleitungJürgen Ehlers
ProduktionsassistenzJan Michael Kremer
AufnahmeleitungAngelika Rump
RedaktionMatthias Esche
RegieassistenzSusanne Bartens
KameraHorst Peters
SchnittOlga Murillo
MusikEdward Aniol
SzenenbildWaltraud Mau
RequisiteUte Göthe
KostümeNuscha de Archer
MaskeSylvia Schillings
BildtechnikWinfreid Staschau
LichttechnikKarl Fischer
TonCarsten Schumacher
MischungChristian Dalchow

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