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Länge: 87 Min.

Untertitel: Nicht Verfügbar

Folge: 398

Erstaustrahlung: 11.10.1998

Sender: WDR

Ermittler: BallaufSchenk

Streng geheimer Auftrag

Fernsehfilm Deutschland 1998 Samstagabend auf einer Bowlingbahn irgendwo in Köln. Freddy Schenk freut sich diebisch: Der Kommissar räumt mächtig ab – im Gegensatz zu seinem Kollegen Max Ballauf. Plötzlich klingelt dessen Handy: Petra Klein, eine attraktive junge Frau, die Ballauf auf einem Empfang kennengelernt hatte, bittet ihn mit angsterfüllter Stimme in ihre Wohnung. Freddy kommt gleich mit, aber Petra öffnet nicht. Am nächsten Tag wird ihre Leiche im Rhein gefunden: Mord. Petra Klein arbeitete in einer Firma für chemische Produkte. Wie die Kommissare nach mühsamen Recherchen herausfinden, hatte sie sich in den Besitz von Unterlagen über die Herstellung eines Nervengases gebracht, das ihr Vorgesetzter und Geliebter Jonas Reinhart im Auftrag seiner Firma für die Arabische Konföderation entwickelt. Der Mord an Petra, der – wie die Kommissare vermuten – auf das Konto der arabischen Mittelsmänner geht, soll offensichtlich Reinhart in die Schuhe geschoben werden. Ballauf und Schenk staunen nicht schlecht, als ihre Ermittlungen massiv behindert werden – von BND und BKA. Es sieht ganz so aus, als ob man die Firma auffliegen, die Araber aber ungeschoren davonkommen lassen wolle, denn die Regierung will weder die Wirtschaftsbeziehungen noch den "kritischen Dialog" aufs Spiel setzen. Aber Ballauf und Schenk sind keine Diplomaten. Erstausstrahlung: 11.10.1998


Arbeitstitel: Streng geheim / Auftrag, streng geheim
Drehort: -
Produktionsfirma: -
Bildformat: 4:3
Quote: -
Drehtermin: -

Besetzung

Rolle Darsteller
Hauptkommissar Max BallaufKlaus J. Behrendt
Hauptkommissar Freddy SchenkDietmar Bär
Dr. ReinhartAxel Milberg
SattmannJürgen Schornagel
Egon SchwarzUeli Jäggi
Dr. KorberLudwig Boettger
LissieAnna Loos
Petra KleinKatja Giammona
von PrinzChristian Tasche

Stab

Rolle Darsteller
Buch und Regie:Markus Fischer
Kamera:Philippe Cordey
Musik:Markus Fritzche
Szenenbild:Alexander Scherer

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